»Raffinierter Realismus«
Sie gleichen Fotografien: Wie Canalettos weltbekannte Veduten unsere Vorstellung von der europäischen Stadt bis heute prägen. Kurator Stephan Koja im Gespräch.
Sie gleichen Fotografien: Wie Canalettos weltbekannte Veduten unsere Vorstellung von der europäischen Stadt bis heute prägen. Kurator Stephan Koja im Gespräch.
Neil Youngs Lieder sind Hymnen der 68er-Bewegung und ihrer Erben. Dabei singt er am liebsten über Adler, Canyons und Berge. Wie passt das zusammen?
Mehr als 100 Jahre raubten europäische Staaten Kunstwerke aus ihren Kolonien. Die Herkunftsländer kämpften lange um ihre Restitution – nun kehrt das Kulturerbe allmählich zurück. Wie bereiten sich die Staaten und Museen vor?
Sie markieren den Aufbruch in die Moderne: Die Werke von Pierre-Auguste Renoir sind zeitlose Monumente des Pariser Lebens. Was macht die Kunst des Impressionisten so besonders?
Wucht und Zartheit: An der Semperoper in Dresden inszeniert Katharina Thalbach „Aida“. Ein Gespräch über große Gefühle, zeitlose Stoffe und die Lust an der Arbeit.
Amanda Lear ist ebenso vielseitig wie geheimnisumwittert. Als Model, Muse und Künstlerin suchte sie das Rampenlicht. In ihrem Leben aber bleibt vieles im Dunkeln.
M.C. Eschers Kunst ist die Darstellung des Unmöglichen. Sein Spiel mit Dimensionen und Illusionen begeisterte Hippies, Mathematiker und Mystiker – zum Unbehagen des Grafikers.
Patti Smith wollte immer anders sein, selbst als Musikerin im Mainstream. Eine fast unlösbare Aufgabe – und doch gelingt sie der Künstlerin seit einem halben Jahrhundert.
Er mischt Jazz mit Genres wie Pop, Rock und Hip-Hop und springt bei Konzerten auch mal auf seinen Flügel: Jamie Cullum. Auf ARTE spielt der Brite zu Weihnachten ein besinnliches Solo-Konzert in Versailles.
Der Komponist Camille Saint-Saëns hatte zu Lebzeiten einen schweren Stand. Er galt als sonderbares Genie. Heute schätzt man ihn und sein visionäres Werk dafür umso mehr.
Kunstgiganten wie Michelangelo Buonarroti, Rembrandt van Rijn und Vincent van Gogh scheinen heute populärer denn je. Was war ihr Geheimrezept? Ein Gespräch über gezielte Markenbildung mit Kurator Jochen Sander.
Pulsierende Körper und treibende Bässe: Mit ihrem „Techno-Ballett“ erobert Sharon Eyal die Bühnen der Welt. Dabei bricht sie mit Normen und setzt auf die Ursprünglichkeit des Tanzes.
Im 19. Jahrhundert machte sich Europa die Welt untertan. In Kolonien wurde Kunst gesammelt, kreiert – und geraubt. Wie geht man damit um? Ein Gespräch mit der namibischen Designerin Cynthia Schimming und der Kuratorin Julia Binter.
Der israelische Autor Amos Oz vermochte es, Widersprüche auszuhalten. Das brachte ihm über den Tod hinaus Freunde und Feinde.
Mithu Sanyals Debütroman „Identitti“ behandelt komplexe gesellschaftliche Themen mit befreiender Leichtigkeit. Ein Gespräch über Utopien, Verbote und Humor als Form des Ermächtigens.
Große Gefühle, große Widersprüche: Was deutsche und russische Künstler der Romantik verbindet, zeigt das Albertinum in Dresden ab Oktober. Ein Gespräch mit Kurator Holger Birkholz.
Seinem 320 Jahre alten Cello entlockt der französische Musiker Gautier Capuçon eine grenzenlose Variation an Klängen. ARTE widmet dem Cellisten eine Dokumentation.
Christo und Jeanne-Claude waren das berühmteste Künstlerehepaar des 20. Jahrhunderts. Ein entscheidender Einfluss für ihr Werk: Christos frühe Prägung im stalinistischen Bulgarien.
Sie zählt zu den erfolgreichsten Diven der Gegenwart: Anna Netrebko. Auf ARTE singt die Sopranistin in Giacomo Puccinis Oper „Tosca“ die Hauptrolle. Was ist ihr Erfolgsrezept?
Er zeigt das Unfertige und haucht gewöhnlichen Materialien neues Leben ein: Martin
Margielas Entwürfe prägen die Modewelt bis heute. Was treibt den belgischen Modeschöpfer an, der sich noch nie der Öffentlichkeit gezeigt hat?
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